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Die Stadt muss Vorbild beim Bauen werden

Die FDP Fraktion im BA 9 hatte gleich 3 Anträge für die März Sitzung des Bezirksausschusses Neuhausen-Nymphenburg gestellt.


Zwei der Anträge haben keine Mehrheit gefunden - z.T. trotz Mehrheiten im Unterausschuss. Zum einen hätten wir gerne prüfen lassen, ob mit Vertical Parking Möglichkeiten unter der Donnersberger Brücke mehr Parkplätze geschafft werden können. Zum anderen hätten wir gerne prüfen lassen, ob statt dem Neubau der Donnersbergerbrücke - der in ca 10 - 15 Jahren ansteht - auch eine Unterführung unter den Gleisen wie bei der Paul-Heyse-Unterführung möglich gewesen wäre. Schade, dass diese Optionen nicht mal geprüft werden sollen.





Unser dritter Antrag wurde jedoch einstimmig angenommen. Als FDP Fraktion haben wir beantragt, dass die dafür zuständige GEWOFAG darlegt, ob und wie sie bis zum Jahresende mit der Bebauung des Grundstücks in der Klarastraße 11/Marsstraße 76 beginnt. Falls das nicht gelingt soll die Stadt prüfen, ob eine Vergabe im Erbpachtrecht (z.B. an eine Baugenossenschaft) möglich ist. Wichtig ist, dass gebaut wird - zweitrangig wer baut. Das Grundstück soll nun schon mehr als 10 Jahre bebaut werden. Bis jetzt hat das die Stadt nicht geschafft. Wir hoffen, dass es jetzt an der Stelle wieder voran geht.


Die Stadt muss Vorbild beim Bauen werden, statt hinterher zu hecheln. Die Stadt hat 2021 ihre Ziele für die Genehmigung und Bau von neuen Wohnungen verfehlt - auch die Ziele der städtischen Wohnungsbaugesellschaften. In einer Region wie München brauchen wir dringend mehr Wohnungen. Die Stadt als Bauherrin muss ihren Beitrag dazu leisten. In der Klara-/Marsstraße tut sie das bis jetzt nicht.

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